TAGES-SEMINAR: Der DigiTV als neue Herausforderung für den Personalrat

Durch die zunehmende Digitalisierung besteht auch im öffentlichen Dienst die Sorge, dass durch immer leistungsfähigere Algorithmen oder Künstliche Intelligenz bestimmte Tätigkeiten und Beschäftigte überflüssig werden.

Der neue Digitalisierungstarifvertrag des Bundes vom 10.6.2021, der am 1.1.2022 in Kraft getreten ist, greift die möglichen negativen Konsequenzen der Digitalisierung der Arbeitswelt für die Tarifbeschäftigten des Bundes auf.
Dieses Seminar geht der Frage nach, ob dieser Tarifvertrag ein geeignetes Instrument zur Bewältigung der Herausforderung Digitalisierung im öffentlichen Dienst darstellen kann und wie die Personalvertretung die ihr zustehenden Rechte und die Interessen der Beschäftigten in diesem Zusammenhang optimal durchsetzt. Hierzu werden die wesentlichen Regelungen des Digitalisierungstarifvertrags dargestellt und bewertet.

Grundzüge des Tarifvertragsrechts

Bisheriger Rationalisierungsschutz in Tarifverträgen vor Abschluss des DigiTV

Die Chronologie der Verhandlungen zum DigiTV

Die Regelungen des DigiTV im Einzelnen:

  • Anwendungsbereich (§ 1 DigiTV)
  • Arbeitsplatzsicherung (§ 2 DigiTV)
  • Entgeltsicherung (§ 3 DigiTV)
  • Qualifizierung (§ 4 DigiTV)
  • Mobilitätszahlung (§ 5 DigiTV)
  • Laufzeit (§ 6 DigiTV)

Fazit und Herausforderungen für den Personalrat 

 

Referenten:
Fachjuristen & Arbeitsrechtler

Teilnehmerzahl:
maximal 15

Gebühr:
349 € zzgl. Mehrwertsteuer  

Inhouse-Schulungen für das gesamte Gremium auf Anfrage 

Seminardauer: 1 Tag
Beginn 09.00 Uhr
Ende 15.00 Uhr

Mittagspause: 12.30 - 13.00 Uhr

Schulungsanspruch:
§ 54 (1) BPersVG, analog LPersVG´s

 

Zur Terminauswahl und unverbindlichen Anmeldung für dieses Seminar

 

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